Dunkle Gedanken die mich plagen, doch werde ich sie nicht mehr los.
Das Verlangen nach dem Bösen dass in mir lebt.
Wie ein Tier dass den Blutrausch verfällt unaufhaltber, Zornig und bereit zum töten.
Ich muss den Durst nach Blut stillen bevor ich Verdurste.
 
Blutrot sind meine Gedanken, die mich nach dem Leben dursten.
Ein Opfer muss endlich her !
Jung und Naiv steht sie da
 
Erdrückt durch diese Gedanken flehe ich vor meinem Selbst
Werde ich je dieses Ventil in mir stoppen
Blutgebadet bin ich befreit von meiner Gier
Ein Ausweg vom diesen Wahnsinn ist nicht möglich

Blut fließt an meinen Händen, das Ventil Explodiert
(Refrain)
Die Lust nach Leben
Nach den ich mich sehne
Ich musss es stillen bevor es mich verschlingt
Pression des Geistes
Zerscheidung des Gewissens