Davon träum die Mädchen immerzu 
Vom Jungen der im Mondschein sie auf Händen trägt 
Davon träum die Mädchen vom in die Augen sehen 
Von tanzen und sich dabei die Liebe eingestehen

Und dann kommen die Rabauken 
Mit Trompeten und mit Pauken 
Und blasen auf ihrem Hahnenkamm 
Dass sie keine kriegen kann

Und was man nicht bekommt 
Das will man haben 
Selbst wenn man dabei 
Sein Herz riskiert

Und was man nicht bekommt 
Das will man haben 
Selbst wenn man dabei 
Sein Herz verliert

Davon träum Rabauken immerzu 
Vom Aufschrei dieser Fremden die ihnen sagt “Du machst das gut“ 
Und sie tragen sie im Mondschein durch die Nacht 
Dann auch Rabauken sind Träumer aus Leidenschaft

Und die Mädchen glauben daran 
Dass im Rabauken verschollen 
Ein Prinz nach Freiheit schreit 
Den sie haben wollen

Und was man nicht bekommt 
Das will man haben 
Selbst wenn man dabei 
Sein Herz riskiert 


Und was man nicht bekommt 
Das will man haben 
Selbst wenn man dabei 
Sein Herz verliert
Und was man nicht bekommt 
Das will man haben 
Selbst wenn man dabei 
Sein Herz riskiert

Und was man nicht bekommt 
Das will man haben 
Selbst wenn man dabei 
Sein Herz verliert

Und dann kommt ein Prinz und legt ihr die Welt zu Füßen 
Und eh er sich versieht muss er dafür büßen

Denn was man leicht bekommt 
Das will man nicht haben 
Selbst wenn man dabei 
Sein Herz verliert