Weil da keine Kriege sind, die unser Leben gefährden 
Gewinnen jene an Bedeutung, die wir in uns verbergen 
Die Kriege einer heilen Welt, die, weil sie alles hat, 
Sich bizarrsten Gegnern stellt 
- ich kämpf mich durch die Stadt.

Ein Pfau hat tausend Augen und ist vor Stolz blind. 
Sie ist allerbester Laune, wenn sie sich gut aussehend findet 
Sie müht sich ab vor dem Spiegel mit dem heißen Föhn 
Und weil sie sich nicht leiden kann, trinkt sie sich heute schön.

Heile Welt Kriege 
Heile Welt Kriege 
Götter gebt das ich siege 
Heile Welt Kriege

Hast du was du brauchst, brauchst du was du hast 
Wunschlos glücklich oder doch was verpasst 
Wissen ist Macht, aber Macht nicht wissend 
Glück auf die Schlacht - was hast du den gedacht?

Wir fehlen in der Wahrheit über uns - über uns 
So treiben wir dahin mit Verstand und ohne Sinn 
Oh, wo bist du? 
Ich kann dich nicht hör'n - dich nicht hör'n 
Meine Tränen fallen