Das Leben hatt ich mir mal bunt ausgemalt Hatte mir alles vorgestellt und nicht so kalt Jetzt mal' ich das Leben mit schwarzen Zähnen Meine [?] auf meinen Wangen brennen Sehe meine Fotos [?] bin nicht fotogen Das Leben war so schön noch mit dreizehn Verletzt ist das Herz jetzt, der in mir schlägt Die Last ist zu groß, die mein Herz in sich trägt Das Versprechen an mich ist gebrochen Je in Glück zu schweben, die Hoffnung zerbrochen Mit der Zeit verfliegt das Glück aus meinen Händen Die Zeit wird nicht stehenbleiben und sich nicht wenden Das Leben ist hart und nicht weich wie Watte Das Leben ist das Gegenteil, was ich mir erhofft hatte Habe mich zwischen Lügen verloren Mitten im Sommer bin ich erfroren Resmin var odamda güllerle süslü Sensizlik acısı kalbimde gizli Nemli gözlerimde kanlar sisli Resmine baktıkça kahroluyorum Bei genug Druck (Genug Druck) jede Leine reißt Allein zu bleiben stärkt den Körper und stärkt den Geist So viel gesehen, doch reicht noch nicht, was ich weiß Fallende Blätter von Bäumen steigen tief in Fleisch Haare werden langsam weiß, umsonst der ganze Fleiß Um mein Heim herum malt der Teufel seinen Kreis In den Träumen wächst auf den Feldern der Mais Doch in meiner Welt ist alles umhüllt mit Eis Grau und dunkel, keine Blume wächst hier aus Beton Der Lauf ist gleich, nach dem Sommer wird der Winter komm’n Als ich ein Engel erstmal sah, hat er mich mitgenomm'n Man denkt, man lebt für immer, und die Seele wird genomm'n Weil mein Leben viel zu trist ist, so bleibt und so ist es Die Welt so verrückt (So verrückt) oder ich bin’s Der Mensch viel zu blind, trägt die Seele wie ein Kind Meine Wahrheit an das Kind: Auf die Zeit weht der Wind Resmin var odamda güllerle süslü Sensizlik acısı kalbimde gizli Nemli gözlerimde kanlar sisli Resmine baktıkça kahroluyorum Resmin var odamda güllerle süslü Sensizlik acısı kalbimde gizli Nemli gözlerimde kanlar sisli Resmine baktıkça kahroluyorum