Zwischen den Echos der Zeit, in Sphären aus Leid Wo Gefühle sich kreuzen, wandel ich auf einem uralten Pfad Eisiger Hauch betäubt die Sinne, doch ich spüre Unerbittliche Macht, voller Pracht, die durch meine Adern fließt Gleich wie Magie, die sich in die Welt ergießt Mein Zauber bricht den Fluch, der mich so lange leiden ließ! Im Prisma der Welten, uralte Gezeiten Verbinden sich Kräfte, die wir nicht begreifen! Ich hab das Feuer, das die Zweifel versengt Die Erde, die dir neue Hoffnung schenkt Das Meer, das dich zu neuen Ufern trägt Der Wind, der dich in die Lüfte hebt! Mana, gewebt aus den Wurzeln der Zeit Vereint die Elemente für die Ewigkeit Im Gefüge des Lebens, wo Kräfte sich binden Liegt die Wahrheit verborgen - und ich werde sie finden Im Prisma der Welten, uralte Gezeiten Verbinden sich Kräfte, die wir nicht begreifen! Ich hab das Feuer, das die Zweifel versengt Die Erde, die dir neue Hoffnung schenkt Das Meer, das dich zu neuen Ufern trägt Der Wind, der dich in die Lüfte hebt! Ich hab das Feuer, das die Zweifel versengt Die Erde, die dir neue Hoffnung schenkt Das Meer, das dich zu neuen Ufern trägt Der Wind, der dich in die Lüfte hebt! Hältst du das Mana allein in dir fest (nein) Frisst die Flamme dein Herz, bis du zu Asche wirst Erde erdrückt dich, zermahlt dein Gebein Die Flut des Meeres zieht dich in sich hinein Ich hab das Feuer, das die Zweifel versengt Die Erde, die dir neue Hoffnung schenkt Das Meer, das dich zu neuen Ufern trägt Der Wind, der dich in die Lüfte hebt! Der Wind, der dich in die Lüfte hebt! Der Wind, der dich in die Lüfte hebt!