Frag nicht, wie's mir geht Ja Frag nicht, wie's mir geht Bin seit Tagen wach, mir fehlt die Energie Weit entfernt von meiner Fam und meinem Ziel Last auf meinen Schultern, Steine auf mein'n Weg Bin umgeben von Schlangen und Hyän'n Lichter blenden, Sonnenbrille auf mein'n [?] Ja, sie lächeln, doch in Innern sind sie falsch Keiner steht mehr bei dir, wenn es knallt Selbst dein Schatten, er verschwindet irgendwann Ja, habe so viele Gesichter geseh'n Verkaufen dich bei der kleinsten Gelegenheit eh Haben mich hintergang'n und mir mein Lächeln geklaut Und du fragst immer noch, warum ich keinem vertrau', ja Falsche Leute, lass' sie hinter mir Lieber hab' ich hundert echte Feinde, anstatt zehn falsche Freunde Ich meine, ihr seid doch geladen mit Lügen und Hass Ja, ihr wünscht mir den Tod, doch ich stehe hier stramm Bei 'ner Konfrontation seid ihr alle am zappeln Doch dreh' ich mich um, werdet ihr dann zum Mann, oder was? Keine andere Wahl, ich könnt so viel aufzähl'n, doch ich lasse es mal Glaub' an Gott und ich weiß eines Tages wird sich die Gerechtigkeit durchsetzen, schauen wir dann Und bis dahin mach' ich einfach weiter mit dem, was ich kann Und ich schreib' mit mei'm Blut auf Papier Hab' 'ne Welt zu ernähren, sie steht hinter mir Aus dem Weg, denn ich hab' keine Zeit zu verlier'n, ja Stehe auf, wir steh'n direkt vor meinen Pradas Vielleicht so zehn Mal, dann steh elf Mal auf für Mama Frag nicht, wie's mir geht Bin seit Tagen wach, mir fehlt die Energie Weit entfernt von meiner Fam und meinem Ziel Last auf meinen Schultern, Steine auf mein'n Weg, ja